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Interview mit Herrn von Ohlen, dem neuen Geschäftsführer der ProService Versicherungsmakler GmbH


Tobias von Ohlen
PS
: Herr von Ohlen, wir begrüßen Sie herzlich als neuen Geschäftsführer in unserer Geschäftsleitung.

Dezember 2017
Was hat Sie dazu bewogen, bei der ProService einzusteigen?

Die ProService Köln ist eine hervorragende Adresse am Markt – ein sehr renommierter Versicherungsmakler in der Region mit überaus positivem Ruf. Wenn ein Unternehmen seit Jahren wächst und mit rd. 40 Mio. € Bestandsgröße sich positioniert, muss in den letzten Jahren schon viel richtig gemacht worden sein. Schon alleine aus diesen Aspekten heraus ist eine Entscheidung leicht zu treffen gewesen.

Was haben Sie vorher gemacht, wie ist Ihr beruflicher Hintergrund?

Ich habe zuletzt viele Jahre lang die deutschlandweite Betreuung einer Großbank auf Seiten eines der größten Versicherer Deutschlands verantwortet. Gelernt habe ich ursprünglich den Beruf des Versicherungskaufmanns; im Anschluss daran habe ich als selbständiger Agenturpartner vertriebliche Erfahrungen sammeln können. Durch meinen Exkurs zu einem IT-Unternehmen, die intensiven Jahre als Vorstandsassistent und der anschließenden Führung einer Abteilung „ Controlling & Vergütung“ habe ich viele Herausforderungen kennengelernt und lösen dürfen. 

Was unternehmen Sie in Ihrer Freizeit? / Was machen Sie am liebsten, wenn Sie sich eine Auszeit vom Geschäftsalltag gönnen?

Wenn ich nicht gerade am Rande irgendeines Sportplatzes stehe um die Fußballspiele meiner drei Kinder zu verfolgen, trete ich entweder selber vor den Ball oder aber ich probiere am Kochtopf neue Rezepte aus. Natürlich darf dabei auch meine Affinität zum Grillen nicht zu kurz kommen….

Was wollen Sie als erstes anpacken?

Die ProService ist schon ein sehr gut organisiertes Unternehmen, insofern kann ich zunächst die Situation beobachten und dann schauen, an welchen Stellen wir uns weiterentwickeln können. Gerade im Umgang mit Socialmedia sind wir noch nicht so präsent – wobei es auch zu unserem Geschäftsmodell passen muss.

Welche langfristigen Ziele gilt es zu erreichen?

Wir dürfen keine Trends verschlafen. Es wird am Markt zum Beispiel viel über „die Digitalisierung“ geredet – tatsächlich müssen wir uns hier operativ jeden Tag die Frage stellen, was „Digitalisierung“ für uns im Alltag bedeutet. Das fängt schon bei kleinen Themen an. Darüber hinaus wollen wir die Marktpositionierung und die hohe Fachkompetenz der ProService weiter forcieren.

Welche Chancen sehen Sie für die ProService?

Als mittelständiges Unternehmen sind wir hinsichtlich IT & Prozesse in der Lage, Dinge schneller umsetzen zu können. Wir können im kleinen Team schneller Themen aus dem Alltag aufgreifen und diese umsetzen. Auch sind wir in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden in der komfortablen Position, sehr individuell und regionsnah agieren zu können. Hier haben wir ganz sicher auch einen Vorteil zu einigen Mitbewerbern.

Wovon träumen Sie?

Geschäftlich wünsche ich mir, dass wir die Zuverlässigkeit, Kompetenz und Umsetzungsstärke der ProService weiter ausbauen und unseren Geschäftserfolg dadurch steigern können. Meine privaten Träume bewegen sich eher in einem derzeit unrealistischen Bereich – hier wünsche ich meinem Fußballverein (HSV) ein paar Punkte mehr, um jegliche Abstiegssorgen frühzeitig beseitigen zu können……..und ich hoffe auch, dass der „Effzeh“ noch ein paar Punkte zum Klassenerhalt sammeln wird.


Vielen Dank für das Gespräch.